jetzt hab ich meinen ganzen Text selbst gelöscht! verdammte Hektik!
Also nochmal- übt die Hand beim Tippen:
Das eine Pony stand schon immer auf der Ganztagswiese und war sehr dick (schien immer trächtig zu sein

). Dieses Jahr fing sie plötzlich an zu lahmen. Der 1.TA konnte "nichts" finden.
Es war nichts heiß und sie schien hinten zu lahmen.
Nach ein paar Tagen wurde es schlimmer und sie lief vorne typisch rehig. Die Besi ist direkt zur Klinik gefahren. Diagnose: 13% Hufbeiabsenkung- akute Rehe!!!
Sie mußte länger in der Klinik bleiben- es stand länger auf der Kippe, aber sie hat es geschafft!
Hat mittlerweile tierisch abgenommen und darf (wie vorher auch) freizeitmäßig geritten werden. ABER auf die Weise geht sie gar nicht mehr- Sandpaddock.
Zu fressen kriegt sie nur noch Heu kein Kraftfutter (außer bei akuten Medis).
Das andere Pony ist schon älter (30?). Da sieht man die Reheschübe in "kürzeren" Abständen, dann versucht sie ihre Füße zu entlasten, liegt viel. Der Allgemeinszustand ist zur Zeit auch nicht soo gut.
Leider geht sie auch auf die frische Wiese- weil man ja "der alten Dame was gönnen möchte"

- ist aber nicht sehr prickelnd für die Rehe.
Das dritte Pony ist 18. Hat Herzprobleme und Athrose +Rehe. Kenne die Hintergründe nicht so genau. Steht mittlerweile auf Spänen, darf aber auf die abgefressene Wiese.
Der aktuellste fall ist der Wiesenpartner unseres Opis. Der hatte in den letzten Monaten nichts gemacht (da Besi Schwanger) und ist normal auf die Wiese mit unserem Opi- relativ schnell sehr lange, da er aber eher der leichtfrüttrige Typ ist ist er echt in die Breite gegangen.
Dann ging er morgens lahm zur Wiese. Die Besi ist direkt zu rKlinik gefahren: Rehe!
Futter wurde umgestellt, er steht jetzt nachts mit unserem Opi auf nem Paddück mit runtergefressenem Gras.
Es wurde sehr schnell gehandelt und er ist nochmal "davon" gekommen- muß jetzt natürlich abnehmen, darf aber bei passende rArbeit wieder auf die Wiese.