Ich wurde als Kind gezwungen mit Springweste zu springen, bei uns im Stall ist das für unter 16jährige vom Stallbesitzer vorgeschrieben.
Damals waren die Westen noch nicht so ausgefeilt und meine erste war wirklich furchtbar hart und unbequem, da hab ich mich wie ein Astronaut drin gefühlt und eine gewisse Sicherheitswesten-Phobie entwickelt.
Später hatte ich dann so einen Rückenprotektor, quasi der Kompromiss, den ich mit Stallbesitzer und meiner Mutter gefunden hatte. Den trage ich auch noch, wenn ich junge Pferde reite.
Für den richtigen VS-Sport und wenn man beim Springen wirklich rundum geschützt sein will, ist das nicht ausreichend. Da braucht es schon eine richtige Weste. Momentan ist das Thema für mich nicht aktuell, aber mir sind schon sehr oft
diese Westen empfohlen worden und ich würde mir im Fall der Fälle wohl so eine zulegen, weil die von der Passform, vom Sicherheitsstandard und vom Material einfach toll sind. Hab die schon öfter bei Stallkollegen gesehen und auch selbst mal anprobiert.
Entscheidend fürs Reiten ist, dass die Weste wirklich genau passt. Eine unpassende Weste behindert einen beim normalen Reiten und auch im Falle eines Sturzes, sodass man sich schlechter abrollen kann.
Gerade fürs Reiten über feste Hindernisse sind sie trotz allem ein Muss.
LG Lelie