| Pflege Vom Putzen, übers frisieren- hier könnt ihr euch über Ideen und Tipps rund um die Pferdepflege unterhalten |

21.02.2010, 12:43
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Pferdepfleger
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Ich mache mit dem Schopf auch überhaupt nichts. Alles was man damit macht, sieht irgendwie komisch aus. Außerdem ist er bei meiner Stute auch noch nicht gewachsen seit sie bei mir ist, also bestand da auch kein Schneidebedarf.
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21.02.2010, 22:53
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Futtermeister
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Also ich werde mir dieses Jahr wohl von Gwenie helfen lassen müssen und ein paar tipps, denn meine hat vorne dünn in der mitte dick und eine doppelmähne und zum schluss wieder dünnn.
Normalerweise, schneide ich die auch aber bei mir sieht das usselig aus oh mein gott, meine mutter hat noch nen schlimmeren knick in der optik wie ich *lach*
die kleine lasse ich wachsen die mähne und bei unseren opa der hat auch lange mähne obwohl der besser aussah mit kurzhaarschnitt aber ist ja nicht mein Pferd.
Bei meiner damaligen friesenstute habe ich nur die Spitzen geschnitten, die hat sich immer gefruet wenn ich ihr so einen bauernzopf gemacht habe oder lauter kleine zöpfe *schmunzel*
Und bei meinem Kalblut habe ich auch die mähne zum reiten eingeflochten wenn man das jeden tag macht hat man den dreh schneller raus.
Ich weiß nicht also Pony schneiden, bei unseren opa wächst der nicht. der hat immer noch die drei haare vorne und die wachsen nicht genauso wie bei penny, und die kleine oh mann denjenigen hacke ich die finger ab wenn da jemand an die mähne geht oder derjenige bekommt einen rasurhaarschnitt von mir*lach**invollerernst*
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Liebst du den Tod,reitest du Pilotist der Reiter in Not,ist das Pferd von Pilot,von Piloten lernt man fliegen
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22.02.2010, 01:07
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Moderator
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Ich kürze der Lütte ihren Schopf mit dem Verziehmesser. Aber immer nur unten die Spitzen. Das schaut danach eingentlich ganz natürlich aus!
Ich habs einmal mit ner Schere probiert und dann sah die Lütte aus wie  PRINZ EISENHERZ. Einfach nur schrecklich und meine Mutter hätte mich fast geköpft. Sie hätte die Lütte gerne mit gaaaanz langer Barbie-Pferd-Mähne 
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Viele Grüße Wunschtraum 
"Richtig reiten reicht" (Paul Stecken)
"Reiten ist mehr als ein Sport. Reiten ist Gefühl und Vertrauen. Reiten ist eine Lebenseinstellung, voller Faszination, Leidenschaft und Sehnsucht."
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23.02.2010, 09:46
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Moin
ich bearbeite Elses Mähne immer mit so einem Cuttingmesser, denn Verziehen finde ich doof und mit dem Messer sieht es nicht geschnitten aus.
Elses Mähne kürze ich auf eine Handbreit und die Fusseln schneide ich mit der Schere. Bei uns im Stall sind einige Experten, die dem Pferd die Mähne dem Hals nach verziehen und die haben dann einen richtig tollen Rundbogen. Den Schopf schneide ich auch allerdings mache ich das schräg von links und schräg von rechts, damit es nicht wie Prinz Eisenherz aussieht. Und oben im Genick wird die Mähne auf Stoppellänge gekürzt, damit sich mit der Trense nix verfriemelt.
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23.02.2010, 12:00
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Ich mache das vom Pferd abhängig, ob ich mit dem Kamm verziehe oder mit dem Verziehmesser kürze. Schneiden finde ich ganz, ganz furchtbar.
Helli hat eine relativ dünne Mähne, deshalb kürze ich die nur mit dem Messer und verziehe nur bei Bedarf, wenn sie doch mal an einigen Stellen zu dick wird. Sie trägt die Mähne sportlich-kurz, in etwa eine Hand breit, wobei das bei ihr meistens kürzer aussieht, da ihre Mähne teilweise fast parallel zum Hals auf dem Mähnekamm liegt oder im großen Bogen (wie toupiert) ausm Hals rauswächst. Am Schopf mache ich bei ihr gar nichts, davon hat sie sowieso wenig genug.
Mein Pony wurde immer verzogen und dann mit dem Messer noch korrigiert, damit alles schön gerade ist. Bei ihr fiel die dicke Mähne wirklich kreuz und quer, deshalb sah das meistens auch wenns eigentlich gerade und schön kurz war nicht so ordentlich aus.
Sie ist das einzige Pferd gewesen, dass ich bisher verzogen habe, bei dem ich hin und wieder auch mit dem Mähnenmesser ein bisschen den Schopf frisiert habe, da die Massen sonst einfach nicht mehr zu bändigen waren. Dabei sollte man darauf achten, dass man die Seiten abschrägt und keine harte gerade Kante entstehen lässt.
Mittlerweile scheinen wohl einige im Stall zu finden, dass ich das mit dem Mähne frisieren ganz gut kann, deshalb hab ich mittlerweile eine ganze Menge Pferde, denen ich hin und wieder die Mähne kürze. Die meisten werden dann erst verzogen und dann eben mit dem Messer korrigiert.
Sie lassen sich das auch alle gut gefallen. Ich fange immer am Kopf an, denn am Anfang sind die Pferde meist noch geduldiger und am Kopf ist es ja doch etwas unangenehmer. Außerdem verziehe ich nach Möglichkeit nach dem Reiten, wenn die Pferde warm sind, da die Haare sich dann leichter lösen. Im Fellwechsel gehts auch besonders gut.
Einzig die alte Stute meiner Mutter war beim Verziehen total hysterisch. Sie hatte allerdings so eine dicke Mähne, dass sie ums verziehen nicht herum kam. Wenn sie also verzogen wurde, wurde die Mähne gleich schön kurz gemacht, damit es lange "hält". Sie bekam eine Nasenbremse drauf (die besser ist als ihr Ruf, was man immer nur gebetsmühlenartig wiederholen kann...) und dann hat eine Stallkollegin die Mähne im Eiltempo verzogen.
Viele werden jetzt sagen "warum habt ihr die Mähne nicht mit einer Efilierschere ausgedünnt?". Die Antwort ist einfach, denn mit der Schere wird die Mähne nicht im eigentlichen dünner, man schneidet nur manche Haare so kurz, dass es dünner aussieht. Dadurch hält der Effekt nur kurz an und die Mähne wächst vollkommen ungleich lang nach. Diese Stoppeln sind besonders störend, wenn man die Mähne einflechten will. Dann kommen die Stoppeln nämlich überall aus den Zöpfen raus, die dadurch viel instabiler werden. Ich hab bei meinem Pony einmal den Fehler gemacht, die Mähne nicht zu verziehen sondern mitm Verziehmesser auszudünnen und ich hab es bei den nächsten zwei, drei Malen einflechten bitter bereut.
Mit der Schere geschnittene Mähnen sehen immer unnatürlich aus, finde ich. Da können die Leute noch so viel mit der Efilierschere die Spitzen ausfisseln, ich mag es einfach absolut nicht leiden.
Stehmähnen sind auch nicht so mein Fall. Natürlich geht es manchmal (z.B. bei einem Ekzemer) nicht anders, aber so im allgemeinen finde ich die bei Reitpferden nicht so schick.
Für mich gehört ein Warmblüter einfach kurz verzogen. Wir haben bei uns einige Warmblüter, die mit langer Mähne rumlaufen und für meine Begriffe ist das nur scheußlich. Bei Ponys, Arabern, Friesen und Isländern z.B. mag der Rassestandard was anderes sein und da sieht es oftmals mit langer Mähne ganz gut aus. Aber auch da hab ich schon Überraschungen erlebt. Der Haflinger meiner "Schwiegermutter" z.B. trägt seit einiger Zeit auch eine kurze Mähne und das sieht wunderbar aus.
LG Lelie
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08.08.2010, 01:01
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•Wie frisiert ihr die Mähne eures Pferdes?
Reicht einfaches schneiden, oder verzieht ihr sie auch?
Wir verziehen.
•Wie oft macht ihr das?
Normalerweise immer vorm Winter, im Sommer dient die Mähne dem Fliegenschutz, da wird sie "gerade" gehalten, damit es nicht zu fransig wird.
•Wie soll die Mähne eures Pferdes sein- sportlich kurz oder doch etwas länger? Hat eurer Pferd vll sogar eine Stoppelmähne?
Wie oben schon geschrieben, im Winter kürzer, im Sommer länger, weil sie da als Fliegenschutz dient.
•Ist die Mähne eures Pferdes so wie ihr sie euch wünscht oder gibt es kleine Mäckel?
Nein, mir gefallen die Mähnen so 
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18.09.2010, 17:57
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Mir ist das eigentlich egal, ob Verziehen oder Schneiden. Da ich aber nicht verziehen kann und auch kein entsprechendes Messer habe, schneide ich ganz normal mit der Schere.
Bisher habe ich es noch kein einziges Mal gemacht, weil ich Armando ja erst im April offiziell als Reitbeteiligung hatte und da wollte ich nicht gleich an der Mähne rumschnippeln. Außerdem war da Sommer und da wird nix gekürzt. 
Gestern habe ich das zum ersten Mal gemacht, damit die Mähne über den Winter nachwachsen kann und ausnahmsweise vielleicht auch mal in gleicher Länge.
Ich bin bekennender Walla-Walla-Mähne-Liebhaber und liebe eine schöne seidige Mähne, lockig und einfach ein Hingucker! Allerdings geht sowas gar nicht an meinem späteren Pferdewunsch und deswegen lieber sportlich kurz. Ein bisschen länger als Handbreit wäre ungefähr das, was ich mir vorstellen würde. Armando ist ja so ein Mix aus Welsh und weiß nicht, deswegen gerne eine längere Mähne.
Seine Mähne gefällt mir gar nicht. Ziemlich strohig, ungleich, kaputte Spitzen... also keine Traummähne  Ich wäre allerdings keine richtige Friseur-Tochter, wenn ich nicht zuversichtlich wäre, dass das mit sehr viel Pflege wieder wird. Deshalb wurde die Mähne auch kurz geschnitten, dass alles gleichmäßig ist, die Spitzen sich erholen und alles ein bisschen mehr Volumen kriegt 
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18.09.2010, 18:07
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Moderator
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Zitat - Nur für Mitglieder -
Wir benützen ein "Verziehmesser" oder "Cuttingmesser" richtig Verziehen dauert mir zu lange und bin ich auch nicht geübt darin.
Bei und ist es die nächsten Tage wieder so weit dass die Sommermähne gekürzt wird, zu den Leonhardirtten dann anständig frisiert und dann wieder wachsen bis zum nächsten Herbst. Frühjahr/Sommer wird nur das nötigste gekürzt und gerade gehalten, nur wenn ein Loch reingebissen oder gescheuert wird, wird mehr gemacht.
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18.09.2010, 18:54
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Reitlehrer/in
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Ich glaube der Jungen lasse ich die Mähne über den Winter wachsen und schneide dann nur noch anstatt zu verziehen, denn die hat eh eher Model "Klobürste". Es ist borstig und steht in alle Richtungen ab.
Bei meiner Braunen nehm ich glaub ich die Schermaschine, wenn die Fliegen weg sind und teste über den Winter wie gut ihr Stehmähne steht.  Hmmm, der Schimmel wäre auch total brav beim Scheren... Soll ich???
Pony hat mittlerweile eine ganz ansehnliche Wallemähne entwickelt und die darf er glaub ich auch diesen Winter behalten. Der hatte ja schon alles von Stehmähne, über Turnierfrisur bis hin zu zottellig. 
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18.09.2010, 19:21
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Zitat - Nur für Mitglieder -
 Neiiiiiiin, sollst du nicht! 
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