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Longierzirkel Hier könnt ihr alle Fragen bezüglich des Longierens und der Bodenarbeit stellen

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  #1  
Alt 26.04.2010, 17:25
Benutzerbild von Zhofi
Pferdepfleger
 
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Zhofi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Wie longiert ihr?

Hallo ihr Lieben!

Der Titel sagt es ja eigentlich schon: Wie longiert ihr?
  • Mit welchem Hilfszügel?
  • variiert ihr die Einstellung des Hilfszügels, bzw. die Verschnallung am Gurt während der Longenarbeit?
  • Longiert ihr eher als "Bewegungstherapie" oder arbeitet ihr richtig an der Longe?
  • Wie lange longiert ihr und wie teilt ihr die Zeit ein?
  • Worauf legt ihr bei der Longenarbeit besonderen Wert?
Das muss kein "Ausfüllschema" werden. Erzählt einfach mal, wie ihr das Longieren so handhabt
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  #2  
Alt 26.04.2010, 21:55
Benutzerbild von Gwenie
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Gwenie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Also Longe ist für mich richtige Arbeit, die ich genau so einteile wie unterm Sattel. Das heißt ich gehe mit meinem Stuti erst Schritt, dann binde ich sie v/a mit den Laufferzügeln aus. Und lockere/löse sie auf beiden Händen. Dabei mache ich spätestens alle 10 min einen Handwechsel.

In der Lösungsphase "wandere" ich gerne, d.h. ich verlagere gerne den Zirkel so dass sie in der Lösungsphase auch mal gerade laufen kann/muß. Auch wird da gleichlang ausgebunden.

In der Arbeitsphase wird sie dann Seite/Seite als Dreick ausgebunden, so dass sie höher kommen muß.
Hier arbeite ich nicht nur mit Zirkel verlagern sondern auch mit Zirkel verkleinern und vergrößern und auch mal arbeit in der Ecke. Gerne auch mal Stangen.

Die Lösungsphase ist so ca 20min die Arbeitsphase je nachdem was ich mache auch max. 20 min.

Als Bewegungstherapie longiere ich das Stuti dann nur v/a.
__________________
lg Gwenie

Einen Schuss Verrücktheit braucht jeder von uns - sonst trifft uns die Normalität mit voller Wucht...
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  #3  
Alt 27.04.2010, 21:48
Lelie
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Ich bin allgemein nicht so der Longierfan, das muss ich vorweg sagen. Natürlich hat es seine Berechtigung bei jungen Pferden, besonders vor und beim Anreiten, bei rekonvaleszenten Rückenpatienten und lernenden Reitern. Aber pauschal zu sagen, dass jedes Reitpferd einmal in der Woche an die Longe gehört, finde ich völlig überzogen. Ein ausgebildetes Reitpferd hat von gutem Reiten oft mehr, als vom Longieren. Schließlich soll es ja ein Reitpferd und kein Longierpferd sein.
In gewissem Maße muss man hier natürlich die Doppellongenarbeit ausnehmen, da man dort wesentlich differenzierter einwirken kann und den Hilfen des Reitens wesentlich näher kommt und somit auch gezielter "reitspezifisch" longieren kann.

Ich longiere grundsätzlich mit Lauffer- oder Dreieckszügeln. Das hängt vom Pferd und dem Zweck ab. Andere Hilfszügel fallen aus, weil sie entweder zu starr sind (Ausbinder), keine seitliche Begrenzung bieten (Gogue/Chambon) oder keine Anlehnung ermöglichen (Halsverlängerer).
Mit Lauffer-/Dreieckszügeln kann man dem Pferd auf flexible Weise den Weg in die Tiefe weisen, eine seitliche Begrenzung geben und gleichzeitig kann das Pferd sich vertrauensvoll "anlehnen".
Wenn ich ein Pferd longiere, dass sich extrem schwer tut sich fallen zu lassen, wähle ich eher den Dreieckszügel, da hier das vorwärts-abwärts noch mehr gefördert wird.
Will ich ein etwas weiter ausgebildetes Pferd eher in normaler Arbeitshaltung oder etwas aufgerichteter arbeiten, nehme ich eher Laufferzügel und verschnalle diese mehr oder weniger hoch. Laufferzügel bevorzuge ich auch bei sehr zappeligen Pferden, die eher mal losbocken, weil das Verletzungsrisiko so geringer ist als mit Dreieckszügeln, die zwischen den Vorderbeinen laufen. Das halte ich gerade bei jungen Pferden für wichtig, die sich ja nicht beim Longieren den Schock fürs Leben holen sollen. Und losschießen tun die nunmal...
Natürlich kann man die Verschnallung im Laufe der Arbeit auch variieren, was ich (wenigstens bei dem weiter ausgebildeten Pferd) auch tue. Deshalb benutze ich auch immer geteilte Laufferzügel. Die kann ich bei Bedarf auch als Dreiecker verschnallen ohne in den Stall zu rennen, wechseln zu müssen und mir den Schrank noch mit zusätzlichem Lederzeugs vollzuhängen.
Wenn ich longiere, dann steht schon (genau wie beim Reiten) ein Ziel dahinter. Selbst wenn ich ein Pferd an einem Tag "nur" lösen und damit einen halb-freien Tag machen will, nehme ich das Longieren konzentriert in Angriff und benutze trotzdem die Standardausstattung aus Trense, Longe, Gurt, Peitsche und Hilfszügeln.
Am Halfter im Kreis rumjagen finde ich absolut unsinnig. Da stelle ich das Pferd lieber noch zwei Stunden aufs Paddock, da haben alle Beteiligten mehr Spaß und weniger Unfallrisiko davon.
Im groben longiere ich aus zwei Gründen: Entweder um das Pferd zu lösen und ihm damit entspannte (aber nicht belastende) Arbeit ohne Reitergewicht zukommen zu lassen. Das gilt also für das junge Pferd (das so lernt sich auszubalancieren und entspannt in den GGA zu laufen) genauso wie für ein älteres ausgebildetes Reitpferd (als Ausgleich oder nach anstrengenden Trainingstagen), wobei ich diese Art der Arbeit bei letzteren eigentlich lieber durch einen gemütlichen Ausritt oder Doppellongenarbeit realisiere.
Oder ich longiere um an schwierigen neuen Lektionen zu arbeiten UND das Pferd dabei von unten zu beobachten, weil das oft noch viel Aufschluss gibt. Das gilt nur für das ausgebildete Pferd und im wesentlichen für die versammelnde Arbeit.
An der normalen Longe longiere ich eigentlich nie länger als 30 Minuten, wobei ich die aufwärmende Schrittphase von 15 bis 20 Minuten vorher durch führen "erledige". Nichts ist für Pferd und Mensch stupider als so lange am Stück im Kreis zu longieren/longiert zu werden.
Die lösende Arbeit nimmt den größten Teil der Zeit ein, mindestens 15 bis 20 Minuten, manchmal auch die ganze Zeit. Die Arbeitsphase halte ich mit maximal 10 Minuten recht kurz und auch die Entspannungsphase ist mit maximal 5 Minuten kürzer als beim Reiten. Ich habe einfach die Erfahrung gemacht, dass es für Pferd und Longierer extrem anstrengend ist, sich länger zu konzentrieren und auch die Kraft schwindet an der Longe oft schneller, weil man eben nicht immer so longieren kann, dass man den Zirkel verlagern kann und so.
Anschließend wird das Pferd noch mindestens 10 Minuten Schritt geführt oder darf entsprechend lange in der Halle freilaufen und sich noch wälzen.
An der Doppellonge kann es schon sein, dass ich mal bis zu einer Stunde arbeite. Dort mache ich allerdings wesentlich mehr Schrittpausen und achte darauf, dass die Longiersituation so ist, dass ich auch mal geradeaus longieren kann. Durch die häufigeren Handwechsel und die vielfältigeren Lektions- und Hufschlagfigurenmöglichkeiten ist die Doppellongenarbeit für mich und die Pferde nicht so ermüdend. Was nicht heißt, dass weniger gearbeitet wird. Die Intensität lässt sich nur besser steuern.
Ich lege bei der Longenarbeit besonderen Wert darauf, dass die Beine nicht zu sehr beansprucht werden. Durch das ausschließlich auf dem Kreis laufen ist die Belastung einfach enorm höher als beim Reiten und deshalb muss man da (gerade mit vorgeschädigten Pferden) besonders aufpassen.
Außerdem haben Sicherheitsaspekte (das Pferd ist weiter weg, man kann schlechter einwirken, durch Hilfszügel und Longe gibts genug Möglichkeiten sich zu verheddern) eine große Bedeutung. Deshalb ist es auch wichtig, dass das Pferd richtig zuhört. Gehorsam ist wohl ein großes Stichwort.
Noch wesentlich mehr als beim Reiten steht auch die Losgelassenheit im Vordergrund. Die "höheren" Kapitel der Ausbildungsskala gehören für mich nicht vorrangig in die Longenarbeit sondern sind meiner Ansicht nach nur an der Doppellonge oder unter dem Reiter reell und für ein Reitpferd sinnvoll zu erarbeiten.
LG Lelie
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  #4  
Alt 29.04.2010, 16:08
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nach so einem langen Bericht noch etwas über Longieren zu schreiben, fällt echt schwer. Aber eine Anmerkung habe ich noch zu Lelies Bericht: mit einer normalen Longe kann man gar nicht die ganze Skala der Ausbildung erreichen, das müßtest du doch wissen, liebe Lelie!!
Natürlich longiere ich meine Pferde immer wieder zwischendurch, obwohl sie Reitpferde sind und keine Longierpferde Der Aufbau einer Longiereinheit ist ja schon ordentlich beschrieben worden. Meine Pferde, und sonstige die mir noch zusätzlich in die Hand gedrückt werden, bekommen immer einen Gurt um, manchmal auch mit Sattel, Laufferzügel mit Karabinerhaken, lange Peitsche und glatte Longe gehören zur Standardausrüstung. Je nach Pferd oder Stundenziel werden sie auf beiden Händen gelöst (v/w) und dann je nach dem gearbeitet, manchmal reicht auch schon das Tiefe. Bei manchen Pferden wird dann aber auch die DL genommen und weitergearbeitet, wie gesagt, das ist absolut unterschiedlich. Bin auch oft helfend in der Halle, wenn meine Kollegen Probleme haben beim Longieren, manchmal sind es ja nur Kleinigkeiten, warum es nicht klappt, da muß man halt ein bischen schauen.
Es gibt auch viele Tage, wo dann Reiterlein draufsitzen, da wird eigentlich genauso longiert, habe ja genug andere Möglichkeiten: Longenstunde, Sitzschulung und natürlich Volti...
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Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr..
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  #5  
Alt 14.05.2010, 00:33
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Ich longiere Luna IMMER am Knotenhalfter und entweder mit 7m-Arbeitsseil oder normaler Nylonlonge, wenn ich danach reite, ist die Trense schon drüber etc.
  • Mit welchem Hilfszügel?
Keine, ich hatte "früher" ab und zu (allerhöchstens 1x/Monat) Dreiecker gebisslos drauf
  • Longiert ihr eher als "Bewegungstherapie" oder arbeitet ihr richtig an der Longe?
Unterschiedlich, mal longiere ich einfach so, um die "Luft" rauszunehmen und zum "Auspowern", mal "arbeite" ich wirklich, auch wenn viele der Meinung sind, dass man ohne HZ oder Trense/Kappzaum nicht richtig arbeiten kann...
Wenn ich "arbeite" (ich setz es jetzt einfach mal in Anführungszeichen *lach*), dann baue ich viel Stangen, Cavalettis, Hütchen ein, verlange viele Tempiwechsel und auch Zirkel verkleinern/vergrößern ohne auszubrechen, die alles geht wunderbar an der Longe mit Knotenhalfter und m.M.n. kann man durch geschickte und gut überlegte Kombination von mehreren Stangen (auch unterschiedlicher Höhe) udn Tempiwechsel sehr wohl an der Longe was "arbeiten", wenn auch keine Anlehnung, doch der Rücken kann trotzdem sehr gut mobilisiert werden!

Meine Trainerin ist von meiner "Art" übrigens auch angetan und lobt mich dafür...
  • Wie lange longiert ihr und wie teilt ihr die Zeit ein?
Ich schaue nicht auf die Uhr, mal sinds nur 10min "Laufenlassen" durchgehend im Trab, mal kurz Warmlaufen und dann 10-15min "arbeiten", mit vielen Tempiwechseln die durchaus auch anstrengend sein können... Im Normalfall nie länger wie 25min...
  • Worauf legt ihr bei der Longenarbeit besonderen Wert?
Auf die Lockerheit und die "Mitarbeit" des Pferdes

*duckundweg*
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  #6  
Alt 14.05.2010, 18:23
Lelie
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Zitat - Nur für Mitglieder - Kommt drauf an, was du unter arbeiten verstehst. So wie du es beschreibst, klingt das für mich nach Bodenarbeit am verlängerten Strick. Das kann man sicher am Halfter und ohne Hilfszügel sogar noch besser.
Aber longieren im Sinne von gymnastischer Arbeit nach den klassischen Grundsätzen der Reitlehre kann man so bestimmt nicht.
Das der Rücken "mobilisiert" wird, glaube ich nur, wenn der Hauptteil der Arbeit über Stangen und im Schritt geht. Die wenigsten Pferde bekommt man aber ohne Hilfszügel dazu kontinuierlich im Trab mit der Nase unten zu bleiben. Und wenn man das schafft, dann "leiern" sie dabei trotzdem auseinander, was ein schwingen des Rückens unmöglich macht.
Denn echter Schwung (der der Ausdruck eines lockeren Rückens ist) kann nur entstehen, wenn eine Anlehnung da ist. Und die hat kein Pferd ohne Hilfszügel.
LG Lelie
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Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu für den nützlichen Beitrag:
Gwenie (14.05.2010), Wunschtraum (14.05.2010), Zhofi (14.05.2010)
  #7  
Alt 14.05.2010, 21:29
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Estrellita befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat - Nur für Mitglieder - Den meinte ich auch nicht, den schaff ich hoffentlich bald richtig beim Reiten, allerdings werden da ebenfalls keine HZ zum Einsatz kommen (die mögen meine Trainerin und ich nicht sooo besonders )

Für mich ist beim Longieren ein lockeres Pferd wichtig und auch Mucki- und Konditionsaufbau und der Rücken muss mit Stangen etc. pp. sicherlich auch arbeiten, wenn auch anders...

Luna hat die Nase beim Longieren eigentlich nie oben, außer es gibt was sehr Interessantes zu gucken *lach* Ansonsten tolle Selbsthaltung und das reicht mir...

Aber gut, so richtig richtig richtig Arbeiten, wie ihr das wahrscheinlich versteht, tu ich nie... Wir sind aber auch einfach teilweise noch nicht so weit, wir werden zusammen noch seeeehr viel lernen, aber alles etwas "alternativ"
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Geändert von - Nur für Mitglieder -
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  #8  
Alt 07.06.2010, 15:50
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Gomi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Hallo,
ich sehe gerde bei einer Reiterkollegin, wie wichtig es ist "richtig" zu longieren, ihr Pferd hat ein defizit an Beinmuskeln, ausgeleierte Kniebänder und einen recht schwachen Rücken. Eine Entzündung ist auch noch irgendwo dabei. Also muß sie aktiv longieren. Die Muskulatur soll verstärkt werden, dann kommen im laufe der Zeit auch Kavalettis dazu, alles, um die hinteren Schiebemuskeln zu aktivieren. Bei Nachfragen kann ich ihr ein bischen helfen, ich hoffe, wir kriegen das iweder hin.
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  #9  
Alt 17.09.2010, 16:54
Benutzerbild von Wunschtraum
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Wunschtraum befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich longiere mittlerweile wieder recht selten... Aber wenn dann mit Trense und Dreieckszügeln. Hatte es mal mit Kappzaum, Trense und Dreieckern probiert, aber das möchte die Lütte überhaupt nicht. In der Lösungsphase hab ich die Dreiecker länger und tiefer eingeschnallt als in der Arbeitsphase.
Aufgewärmt wird im Schritt an der Hand, wir tingeln da ein bisschen durch die Halle. Dann 20 Minuten Lösungsphase und dann nochmal 15 Minuten Arbeiten.
Da ich jetzt nicht so der Longier-Profi bin, ist es eigentlich immer "nur" mein Ziel, das Pferd locker zu bekommen.
Ich arbeite mit vielen, vielen Übergängen und auch recht häufig mit Stangen.
Am meisten Wert leg ich darauf, das die Lütte bei der Arbeit ein akitves Hinterbein hat, den Rücken auf macht und den Hals falles lässt.
__________________
Viele Grüße Wunschtraum

"Richtig reiten reicht"
(Paul Stecken)


"Reiten ist mehr als ein Sport. Reiten ist Gefühl und Vertrauen. Reiten ist eine Lebenseinstellung, voller Faszination, Leidenschaft und Sehnsucht."
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  #10  
Alt 14.02.2011, 14:42
Stalllehrling
 
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pünktchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich longiere mit Kappzaum oder auch mal mit Halfter und seit 10 Jahren ohne HZ
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