Hallo,
oje, wie erkläre ich es euch. Wenn man jetzt ne Zeichnung reinsetzen könnte, wäre es leichter.
Ich versuche mal zu beschreiben:
Also Beide haben als Führung eine Halterung im Genick, durch die gehen die Ausbindungen und zwar in 2 Richtungen; einmal zum Maul; einmal zum Brustbein(Gurt). An der 2. Anbindung liegt das Problem, nämlich dann, wenn eng verschnallt wird, also kanpp hinter der Senkrechten. Um dem ganzen Druck gegenzuwirken wird ein Pferd die Unterhalsmuskulatur aktivieren. Dabei ist zu berücksichtigen, daß diese Ausbindeart zu oft und zu lange( über Monate) gebraucht wird.

Man kann es übrigens sehr gut überprüfen, ob das eigentlich angestrebte Ziel erreicht wird, indem man zum Ende des Longierens die Ausbindung löst und das Pferd ohne Ausbindung abtraben läßt. Dabei sollte sich das Pferd, wie beim Reiten, nach v/a strecken und nicht nach oben wegdrücken. War das jetzt besser erklärt? Ich hoffe..