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Longierzirkel Hier könnt ihr alle Fragen bezüglich des Longierens und der Bodenarbeit stellen

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  #1  
Alt 02.01.2010, 22:14
Benutzerbild von Gwenie
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Gwenie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Pro und Contra longieren

Hallo@all!
Longiert ihr eure Pferde oft? Oder seit ihr eher Longier"gegner" und haltet nichts/kaum was davon?

Was sind die Vorteile oder Nachteile vom Longieren?
Was seht ihr als zuviel oder zuwenig an? Was ist sinnig oder unsinnig?

Erzählt es doch mal!
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lg Gwenie

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  #2  
Alt 03.01.2010, 01:06
Benutzerbild von Wunschtraum
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Wunschtraum befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Zitat - Nur für Mitglieder - Im Moment longier ich mein Pferd eher selten, da sie eine Sehnenverletzung hatte und ich im Moment auch keinen Bedarf bzw. Probleme hab, die ich vom Sattel aus nicht lösen kann.
Als meine Stute noch Probleme hatte ordentlich über den Rücken zu laufen und sich richtig zu biegen, war 1x longieren pro Woche Pflicht. Mittlerweile ist dieses Problem behoben und sie lässt sich unter dem Sattel gut lösen.
Manche Probleme lassen sich meiner Meinung nach an der Longe besser, bzw. leichter lösen als vom Sattel aus.

Zitat - Nur für Mitglieder - Als Vorteil seh ich, dass ich mein Pferd komplett sehen kann und den Bewegungsablaufkomplett überblicken kann. Man kann evtl. auch schneller Eingreifen als vom Sattel aus, wenn das Gefühl noch nicht so geschult ist. Außerdem ist das Gewicht, bzw. störende Bewegungen des Reiters nicht vorhanden.

Ein Nachteil finde ich, dass die Belastung der Beine durch das ständige "kreiseln" doch recht hoch ist. Und das viele Leute einfach nicht longieren können, das aber glauben und damit mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Zitat - Nur für Mitglieder - Ich finde für ein ausgebildetes Pferd, das normal im Training steht, sollte 1-2x longieren die Woche ausreichen. Junge Pferde bzw. Pferde die aufgebaut werden müssen und/oder anatomsiche Probleme haben eben öfter.
Sinnig finde ich korrektes arbeiten an der Longe, mit Gurt, HZ, Trense/Kappzaum etc. Doppellonge find ich auch super.
Unsinnig ist für mich longieren mit Halfter. Das fällt für mich unter Bewegungstherapie. Nicht mehr und nicht weniger.
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Viele Grüße Wunschtraum

"Richtig reiten reicht"
(Paul Stecken)


"Reiten ist mehr als ein Sport. Reiten ist Gefühl und Vertrauen. Reiten ist eine Lebenseinstellung, voller Faszination, Leidenschaft und Sehnsucht."
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Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Wunschtraum für den nützlichen Beitrag:
Angie (03.01.2010), Gomi (03.01.2010), Gwenie (03.01.2010)
  #3  
Alt 03.01.2010, 08:22
Benutzerbild von Angie
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Angie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich hab zwar 2 Longierlehrgänge hinter mir, bin aber absolut nicht der Longier-Fan. Wie von Wunschtraum schon gesagt, kann man damit viel Schaden anrichten. Bei uns kommt Longenarbeit nur dann vor, wenn ich entweder wenig Zeit habe oder wenn Villy mit seinen Pickelchen keinen Sattel tragen kann. Selbst dann ziehe ich das Laufenlassen noch vor. Ein klarer Nachteil ist für mich die starke Belastung der Beine, Vorteile gibt es bei Villy und mir höchstens bei der Doppellongenarbeit. Da kann ich meinem reiferen Herrn den Vorteil des Gewicht aufnehmens mit der Hinterhand besser begreiflich machen, da ich sehe, was ich tu. Mehr als 2 Mal in der Woche muss Villy aber keine Sklavenarbeit machen.
Liebe Grüße
Angie
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  #4  
Alt 03.01.2010, 11:30
Benutzerbild von Gwenie
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Gwenie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Warum sprecht ihr immer von sehr starker Belastung der Beine?
Klar bei Sehneverletzungen soll man ja auch nur geradeausreiten.

ABER wenn ich longiere longiere ich auf einem großen Zirkel, der fast so groß ist wie der Zirkel den man reiten kann. Ich nehme nur zu bestimmten Lektionen den Zirkel kleiner- gleich einer Volte beim Reiten, wobei die beim Longieren sicherlich doch noch etwas größer ist als unterm Sattel.

Ich denke nämlich auch dass das Longieren eine prima Ergänzung zum Reiten ist und durchaus hilft das Pferd besser zu lösen und ohne Reitergewicht zu arbeiten.

Klar ist auch, dass man dazu etwas Fachkenntnis benötigt UND sich auch Gedankenmachen sollte, was man mit dem Longieren erreichen möchte.
Da hilft es dann wenig wenn man die Pferde 20 min am Stück einfach nur im Kreis traben zu lassen. Sondern man muß sich schon überlegen wie man die Lösungs- und Arbeitsphase gestalten möchte. Wie man sinnvoll ausbindet und vor allem womit!

Angie ich möchte dir hier nicht deine Kompetenz wegen der DL absprechen- das kannst du sicherlich! - hast ja auch ein halbes Fahrpferd *grins*
Aber es gibt sicherlich ganz viele die nicht einmal richtig longieren können, aber dann mit Doppellonge arbeiten wollen. Und gerade da KANN man viel kaputt machen!

Ich selber gehe auch regelmäßig auf Lehrgänge, einfach um die auftauchenden Fehler, wie beim Reiten) korrigieren zu lassen und neue Ideen zu bekommen.

Das Longieren kann man so kreativ gestalten, wenn man sich vorher Gedanken drüber macht. Daher wird meine Stute recht häufig longiert, besonders wen ich beruflich verhindert bin macht Gomi das! Und man merkt der Stute an das es ihr gut tut!
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lg Gwenie

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Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu Gwenie für den nützlichen Beitrag:
Angie (03.01.2010), Gomi (03.01.2010), Skydancer (03.01.2010)
  #5  
Alt 03.01.2010, 12:17
Benutzerbild von Angie
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Angie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Keine Sorge Gomi, wir werden in 14 Tagen wieder einen Kursus haben und zwar mit der Doppellonge. Erst danach werde ich unbeaufsichtigt mit der Doppellonge arbeiten, wenn ich mich sicher genug fühle. Ansonsten hab ich immer Unterstützung eines Fahrerkollegens. Alleine trau ich mich an so was noch nicht ran und Villy dankt es mir.
Liebe Grüße
Angie
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  #6  
Alt 03.01.2010, 12:23
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Skydancer befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Ich kann es auch nicht nachvollziehen, wieso richtiges (!!!) Longieren immer als gesundheitsschädlich verschrien wird!

Gwenie hat das schon schön ausgedrückt.

Meine Pferde müssten alle schon lange lange platt sein, denn ich longiere viel und oft. (Mindestens 2 x die Woche)

Man kann an der Longe vieles erarbeiten, was einem dann im Sattel zu Gute kommt.
Außerdem finde ich, dass man jedem Pferd regelmäßig zugestehen sollte, auch mal ohne Reiter trainiert zu werden, alleine schon wegen Gewichtsbelastung und Balance.
Zudem gibt die Arbeit an der Longe eine zusätzliche Möglichkeit für abwechslungsreiches Training, und Abwechslung schadet nie.

Longieren ist im Prinzip auch ein Form von Reiten, jedenfalls auf kommunikativer Ebene.
Was auf dem Pferd Zügel-Bein ist ist an der Longe das Zusammenspiel von Impulsen am Maul/Kappzaum und den treibenen Hilfen mit der Gerte.

Keine Hilfe kann alleine wirken, sondern nur im Zusammenspiel... (Was ich hinten treibe muss ich ja vorne Zulassen oder ggf. Abfangen...)

Der Longenführer führt das Pferd unentwegt, genau so wie der Reiter und gibt permanent Hilfen.

Nicht zu letzt ist gutes Longieren eine effektive Form von Bodenarbeit und wirkungsvolles Dominanztraining, dass von vom Boden aus eine gutes Basis für die Arbeit im Sattel schaffen kann.
Wenn man schon am Boden verarscht wird, wie soll man dann im Sattel akzeptiert werden?!

Leider Gottes können 90% der Reiter nicht richtig Longieren, weil sie es nie fachkundig gelernt haben.
Meist hat man es sich selbst beigebracht oder es von Mitreitern gezeicht bekommen. (Manche meinen nur weil sie ruhig in der Mitte stehen und das Pferd außenrum läuft und "keinen Scheiß" macht, können sie longieren...)

Seit ich eine RL habe, die auf richtiges Longieren großen Wert legt und ich auch Kurse besucht habe, konnte ich viel lernen und man glaubt es nicht, (doch, manche wohl schon ) welchen Unterschied das an der Longe macht und wie gut man Pferde an der Longe arbeiten kann!

Ich jedenfalls bin Longierfan.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Skydancer für den nützlichen Beitrag:
Gwenie (03.01.2010)
  #7  
Alt 03.01.2010, 15:22
Benutzerbild von Angie
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Ich werde in Kürze meinen 3. Longierlehrgang machen, aber ich bin noch immer nicht überzeugt davon, dass reiterliche Probleme sich durch longieren lösen lassen. Eine Abwechslung in der täglichen Arbeit ist es allerdings alle Male.
Liebe Grüße
Angie
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  #8  
Alt 03.01.2010, 20:58
Benutzerbild von Gomi
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Gomi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
hallo, jetzt melde ich mich auch mal. Klar ist longieren nicht anstrengender für Pferdebeine als reiten, wenn man auf die Größe des Zirkels achtet. Deswegen longiere ich am liebsten immer alleine in der Halle, z.B., da kann ich auch mal gerdeaus longieren,Stangen reinlegen und nur bei Bedarf miteinbauen usw.
@angie: Ich glaube dir gerne, daß DL longieren schwierig ist, auch tue mich immernoch schwer damit, habe am liebsten keine Zuschauer dabei und arbeite gerne in Ruhe damit. Sich Hilfe zu holen finde ich super, das kann nur weiterbringen. Glaube mir auch ich werde den nächsten Kurs wieder mitbesuchen, denn Tips und Tricks brauch man immer. Longieren ist für mich im Winter Reiersatz, da ich nicht aufs Pferd kann bei Minusgraden und meine Bereiterin auch nicht immer Zeit hat für uns beide. Da muß ich dann vll öfter longieren als man möchte, aber die Pferde kommen auch so zur Arbeit.
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Immer wenn du denkst, es geht nicht mehr..
kommt von irgenwo ein Lichtlein her...

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  #9  
Alt 09.01.2010, 15:09
Lelie
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Zitat - Nur für Mitglieder - Der Punkt ist einfach, dass das Pferd beim Longieren die ganze Zeit auf dem Zirkel läuft. Ich reite zumindest nie eine halbe Stunde lang nur auf dem Zirkel.
Außerdem wechselt man (von der Doppellonge mal abgesehen) die Hand einfach seltener. Beim Reiten wechsele ich teilweise mehrmals pro Minute. Und selbst wenn man beim Longieren auf häufige Handwechsel achtet, wird man solche Werte beim Longieren niemals erreichen, weil es einfach nicht praktikabel ist.
Deshalb bin ich mit allen anatomischen Kenntnissen, die ich mir über die Jahre als Reiter und jetzt im Studium angeeignet habe völlig überzeugt davon, dass Longieren die Beine mehr belastet als normales Reiten.

Longiert ihr eure Pferde oft?
Das hängt sehr stark vom Pferd ab. Helli habe ich sehr selten longiert, eigentlich nie an der normalen Longe sondern wenn, dann an der Doppellonge. Sie hatte immer wieder Probleme mit den Beinen, deshalb wollte ich die Belastung gering halten.
Bei ihr war es mehr periodisch, also z.B. mal über drei Wochen einmal in der Woche und dann wieder wochen- oder monatelang gar nicht.
Und sie hatte ja auch nicht mehr viel zu lernen. Die Doppellongenarbeit diente vor allem dazu um sie mal ohne Reiter zu sehen und gegebenenfalls an der Losgelassenheit oder auch Versammlungsbereitschaft zu arbeiten.
Ganz anders ist es natürlich bei jungen Pferden. Die Stute, die ich im Sommer geritten habe (3jährig) wurde vor jedem Reiten mehr oder weniger kurz ablongiert. Außerdem ging sie bei mir oder der Besitzerin mindestens 3 Tage in der Woche an der Longe.
Junge Pferde müssen ja erstmal die Kommandos erlernen, Muskeln aufbauen, sich ausbalancieren, den Sattel kennenlernen und vor dem Reiten auch Dampf ablassen. Deshalb sehe ich das regelmäßige Longieren hier als absolut unerlässlich an.

Oder seit ihr eher Longier"gegner" und haltet nichts/kaum was davon?
Es kommt drauf an, was man will. Viele reiterliche Probleme kann man an der Longe nicht lösen, da kann man sich auf den Kopf stellen. Wenn es z.B. Probleme sind, die sich aus dem Sitz oder der Einwirkung des Reiters ergeben (und das sind die aller-, allermeisten).
Bei jungen oder schlecht bemuskelten Pferden finde ich longieren sehr sinnvoll. Hier würde die Rückenmuskulatur viel zu stark belastet werden, wenn man sich gleich draufsetzen würde und würde dann eher verkrampfen als sich zu entwickeln. Da ist es besser erstmal ohne Reitergewicht eine Basis zu schaffen.
Ich halte es allerdings für sinnlos weit ausgebildete Pferde (ab L-/M-Niveau) grundsätzlich ein- oder zweimal in der Woche zu longieren. Sie bringt es oft nicht wirklich weiter und ist dann eher ein "Faulheitslösung", weil der Reiter keine Zeit oder keine Lust hat.
Natürlich bringt es Abwechslung, aber da halte ich es für besser dann mehr ins Gelände zu gehen, Cavalettiarbeit oder Springgymnastik zu nutzen.

Was sind die Vorteile oder Nachteile vom Longieren?
Vorteile:
  • der Rücken trägt kein Gewicht und kann sich deshalb bei schlecht bemuskelten Pferden besser lösen und Muskeln aufbauen
  • das Pferd kann sich leichter ausbalancieren (gilt vor allem für junge Pferde)
  • das Pferd lernt den Menschen als Respektsperson zu akzeptieren und lernt die verschiedenen Kommandos kennen
  • mit der Doppellonge kann man ohne Reitergewicht an Schwungentwicklung, Geraderichtung und Versammlung arbeiten, was für das lernende Pferd manchmal leichter ist
  • man kann sein Pferd im Ganzen bei der Arbeit beobachten und beurteilen
Nachteile:
  • die Beine werden stärker belastet als beim Reiten
  • die Hilfengebung des Reiters ist sehr eingeschränkt, da man an der normalen Longe eigentlich nur den inneren Zügel und das innere Bein hat, die man aktiv ersetzen kann, Ausbinder können da nur bedingt entgegenwirken
  • an der normalen Longe ist es nahezu unmöglich mehr als lösende Arbeit zu machen
Was seht ihr als zuviel oder zuwenig an?
Ein junges Pferd sollte zu Beginn der Ausbildung an bis zu 5 Tagen in der Woche longiert werden, wenn das Reiten dann dazu kommt noch mindestens 3 Tage (plus 2 Tage reiten).
Für ein ausgebildetes Pferd würde ich maximal einen Tag Longe pro Woche als sinnvoll erachten, es sei denn es besteht Korrekturbedarf (s.o.).
Der Übergang ist natürlich fließend.

Was ist sinnig oder unsinnig?

Sinnig ist es, wenn man ein Problem hat, was unter dem Reiter nicht zu bearbeiten hat (s.o.) oder für das lernende Pferd.
Unsinnig ist es meiner Ansicht nach, ein ausgebildetes Pferd ständig zu longieren anstatt zu reiten. Man will schließlich ein Reit- und kein Longierpferd.
Doppellongenarbeit halte ich grundsätzlich für sinnvoller als normale Longenarbeit, aber natürlich dauert das eine Zeit, bis man das Pferd "umstellen" kann.
Sinnlos ist jede Art von longieren, wenn man nicht weiß, was man da tut. Longieren muss man lernen wie reiten auch.

LG Lelie
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Gomi (09.01.2010), Wunschtraum (09.01.2010)
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