Swedish Dressage News Patrik Kittel Exonerated by FEI in Blue Tongue Scandal
January 27, 2010 The FEI investigation into the training methods used by Patrick Kittel on his horse Scandic in Odense, Denmark on 18 October 2009 has been concluded. Witness statements and video evidence have been thoroughly reviewed and the investigation finds are that there is no reliable evidence that the warm-up techniques used by Mr Kittel were excessive.
As a result, the FEI Legal Department has ruled that no formal claim against Mr Kittel will be submitted to the FEI Tribunal, however Mr Kittel has received a warning letter regarding the appropriate and inappropriate use of warm-up techniques and has been made aware that his actions will be watched very carefully going forward to ensure that there are no subsequent violations of FEI rules relating to horse welfare.
The FEI is conducting a major review and analysis of its current policy on pre-competition warm-up activities, with an emphasis on hyperflexion. A working group has been set up with a specific brief to define the term “prolonged and excessive” in order to provide more precise guidelines for stewards.
This issue relates to the welfare of the horse in general and not just to dressage and will be discussed in detail at a round table, taking place on 9 February, where all stakeholders will be represented.
Was sagt ihr dazu?
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Pusteblume für den nützlichen Beitrag:
Bei Pusteblumes Beitrag fehlt die Quellenangabe, da gibts sonst Ärger... Quelle ist Eurodressage
Und auf Deutsch:
28.0.2010
Keine Strafe für Patrik Kittel
Trotz der Videosequenzen vom Abreiten des schwedischen Dressurreiters in Odense steht für den Schweden kein Verfahren vor dem FEI-Tribunal an.
Lausanne. Dressurreiter Patrik Kittel ist mit einem blauen Auge davon gekommen. Passt ja zur blauen Zunge seines Pferdes Scandic. Der schwedische Reiter, der beim Weltcup-Turnier im dänischen Odense beim Abreiten negativ aufgefallen war, wird nicht vor das FEI-Tribunal geladen. Der Weltreiterverband hat lediglich in einem Brief an den Reiter angekündigt, ihn in Zukunft vermehrt im Auge zu behalten.
Der Reiter wurde in Odense Ende Oktober 2009 dabei gefilmt, wie er auf dem Abreiteplatz sein Pferd über einen längeren Zeitraum mit sehr enger Halsung ritt. Zeitweise ließ der Hengst Scandic seine Zunge seitlich aus dem Maul hängen, die laut Augenzeugen blau angelaufen gewesen sei. Die Aufnahmen wurden im Internetportal youtube eingestellt und sorgten für heftige Diskussionen. (schn)
hihihi sky ich war grad schon auf der suche nach der Quelle und der deutschen Übersetzung!
zum Thema:
ich finde es erschreckend dass jemand obwohl es eindeutig zu sehen war nicht "bestraft" wird.
Klar muß man überlegen wie man sowas bestrafen soll und auch kann.
Aber die Rollkur konnte man ja sehen und das war nicht nur eine Momentaufnahme weil das Pferd "freiwillig"und von "allein" sich so hingestellt hat!
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lg Gwenie
Einen Schuss Verrücktheit braucht jeder von uns - sonst trifft uns die Normalität mit voller Wucht...
Patrik Kittel: Lediglich blauer Brief von FEI nach „blauer Zunge-Diskussion“
Der Fall Kittel • 28.01.2010 Patrik Kittel: Lediglich blauer Brief von FEI nach „blauer Zunge-Diskussion“
Der Weltreiterverband wird den Schweden Patrik Kittel nicht wegen der "Blaue-Zungen-Affäre" vor sein Tribunal zitieren. Aber immerhin erhielt der Dressurreiter einen Brief.
Nach Sichtung des vorliegenden Materials, das am 18. Oktober beim Weltcupturnier in Odense entstand und von dem dänischen Internetportal Epona bei Youtube veröffentlicht worden war, und Gesprächen mit Zeugen kommt die FEI-Kommission zu dem Schluss, es gebe kein belastendes Material, wonach Kittels Aufwärmen in Odense exzessiv gewesen sei.
Dessen ungeachtet erhielt Kittel allerdings einen Brief, in dem darauf hingewiesen wird, dass man sein Verhalten zukünftig genau im Auge behalten wolle. Kittel war im vergangenen Jahr mehrfach aufgefallen. Das Video (siehe unten), in dem für kurze Zeit die Zunge von Kittels Hengst Scandic zu sehen war, ist mitterweile auf Youtube mehr als 180.000 mal angeklickt worden.