| Futterwagen Hier könnt ihr eure Fragen und Tipps über die Grundfütterung loswerden |

09.01.2010, 00:05
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Dass sie beim Vorbesitzer nur Quetschhafer bekam, ist kein Hinderungsgrund. Natürlich muss man Futter immer langsam umstellen, aber dann ist das kein Problem.
Ein viereinhalbjähriges Pferd sollte eigentlich so gut wie mit dem Zahnwechsel durch sein. Und selbst dann kann es gut kauen. Das ist kein Vergleich zu einem alten Pferd, das kaum noch Zähne hat.
Die ganzen Haferkörner sind oftmals gar nicht ganz, sondern nur die Hüllen und ich habe das ja nicht erfunden, sondern nur die gängige Meinung wiedergegeben, wie du sie in jedem Fütterungsbuch nachlesen kannst.
So lange die Pferde den Hafer kauen, ist er genauso zerkleinert wie gequetschter Hafer. Und im Übrigen speicheln sie den Hafer mehr ein, wenn sie ihn gründlicher kauen, was die ganze Verdauung und Verwertung wiederum erleichtert und Koliken vorbeugt.
LG Lelie
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09.01.2010, 13:43
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Ich teile deine Meinung teilweise einfach nicht, ich hab da einfach andere Ansichten. Und ums kernig werden gehts mir gar nicht, denn das Futter muss eben zum Arbeitspensum passen.
Aber im Prinzip ist es ja auch egal, die Stute kriegt derzeit eben keinen Hafer, außerdem arbeitet sie momentan fast nichts.
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09.01.2010, 13:55
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Administrator
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Sky- stimme dir zu- durch das Quetschen ist der Hafer schneller und einfacher zu fressen.
Um das Einspeicheln zu gewährleisten wird bei uns erst Rauhfutter gefüttern und das Kraftfutter erst dann wenn das Rauhfutter fast verputzt ist.
So wird das Aufschlüsseln des Hafers gewährleistet.
Ganzer Hafer ist (fast) endlos haltbar! Unser SB lagert seinen selbst angebauten auch selber und qutescht dann täglich die Menge durch eine Mühle die er zum Füttern benötigt.
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lg Gwenie
Einen Schuss Verrücktheit braucht jeder von uns - sonst trifft uns die Normalität mit voller Wucht...
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09.01.2010, 14:40
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Zitat - Nur für Mitglieder -
Das Problem ist, dass das nichts mit Ansichten sondern mit Tatsachen zu tun hat.
Zitat - Nur für Mitglieder -
Du sagst es schon selbst: Das Quetschen lässt die Pferde den Hafer schneller und einfacher (also mit weniger kauen) fressen. Genau das ist aber verkehrt und unphysiologisch! Pferde sollen so langsam wie möglich fressen und so viel wie möglich kauen.
Alles andere belastet den Verdauungstrakt (der bei Pferden einfach extrem empfindlich ist) völlig unnötig.
Es ist ja lobenswert, dass euer Stallbesitzer rechtzeitig vorher Rauhfutter füttert, aber sollte man so einen guten Effekt gleich wieder dadurch verringern, dass man an anderer Stelle negative Faktoren ins Spiel bringt? Eigentlich sollte das einen doch nur dazu bringen, dafür zu sorgen, dass die positiven Faktoren sich addieren.
Wenn die Pferde nicht unter Stress (z.B. durch Futterneid) stehen, fressen sie ruhig und kauen langsam und dann ist überhaupt kein Unterschied in der Verwertung von gequetschtem und ganzem Hafer.
Das Kauen ist so gesund, warum nehmt ihr es den Pferden ab, wenn sie es selber können?
LG Lelie
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09.01.2010, 16:31
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Moderator
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Ich füttere bzw. besorge für die Fütterung von Rio ganzen Hafer, der Mais, den er zur Zeit dazu bekommt, 1/2 Schaufel täglich, ist gebrochen, bekommt man in unserem Futterhandel auch nicht anders. Hafer ist ganz, gebrochen oder gequetscht erhältlich.
Rio kommt mit dem ganzen Hafer aber gut zurecht und ist ein gemütlicher Fresser, der lange kaut, dabei gerne die Umgebung beobachtet. 
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09.01.2010, 23:59
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Moderator
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Da meine beiden (Kaltblut und Shetty) ja zu Rassen gehören, die anfällig für Rehe sind bekommen beide keinen Hafer. Ist vielleicht Hysterie, aber meine Schwester hat ein Rehepony und das Theater, dass sie hat brauche ich nicht.
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11.01.2010, 11:42
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Moin
hab mich verschrieben, sollte nicht länger haltbar heißen sondern einfacher zu fressen und ganzer Hafer anders rum *Asche auf mein Haupt*
Geändert von - Nur für Mitglieder -
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11.01.2010, 13:29
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Zitat - Nur für Mitglieder -
Mueffy, hab nen Smilie für dich:

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11.01.2010, 14:10
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OT Wo hast Du den her???? 
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11.01.2010, 16:09
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ist eingebaut- findest du jetzt bei den Smilies mit Schildern!
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lg Gwenie
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