Grundsätzlich stehe ich der Forschung offen gegebüber! Muss ich ja als zukünftiger (Natur-)Wissenschaftler

Aber natürlich hat alles irgendwo seine Grenzen und eine gewisse ethische Grenze sollte stets bewahrt werden!
Gentechnik kann uns in bestimmten Bereichen sicherlich helfen und nützlich sein, wie z.B. das von Lelie angesprochene Insulin. Aber es gibt genauso Anwendungen der Gentechnik die ich nicht befürworte! Für mich macht es jetzt keinen Sinn Tiere oder Menschen zu klonen! Auch die Anwendung in der Landwirtwschaft finde ich grenzwertig, da man die Folgen eben (noch) nicht abschätzen kann.
Sicherlich ist es grundsätzlich positiv, dass die Wissenschaft dieses Wissen erworben hat. Ob und vor allem wie man dieses Wissen jetzt anwenden muss bzw. überhaupt darf ist die zweite frage.
Kennt ihr das Buch "Die Physiker" von Dürrenmatt? Vor den Problemen und Gewissensfragen steht jeder Forscher der etwas entdeckt hat, was die Welt entscheident verändern kann. "In der Freiheit sind unsere Gedanken Sprengstoff"
(Die Physiker, Dürrenmatt) Das erworbene Wissen an sich ist ja nicht verwerflich! Aber es kommt immer drauf an wie damit umgegangen wird.
Top-Pferde zu klonen finde ich jetzt kein erstrebenswertes Ziel, da sich die Genpole nicht neu miteinander kombinieren können, sondern nur erhalten werden. Ein Zuchtfortschritt findet ich meinen Augen nicht statt.