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31.07.2010, 13:42
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Futterknecht
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Ich sag dazu ganz klar nein.
Jedes Tier ist anders und das ist auch einfach gut so. Und das geliebte Tiere sterben, damit muss man leben. ich fidne nicht das der Menshc das recht hat sich da einzumischen und irgendwelche Tiere wieder "auferstehen" zu lassen nur weil er dcas eben so will.
Außerdem frage ich mich ehrlich was dann nach dem Klonene der Tiere als nächstes kommen würde?
Klonen Menschen sich dann irgednwelche Superstars oder was auch immer zusammen um das "perfekte Kind" zu bekommen? Das ist doch pervers.
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31.07.2010, 19:26
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Moderator
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Ich fin klonen abartig. Der Mensch will Gott spielen und die Ergebnisse finde ich nicht so überzeugend. Ich will gar nicht wissen, wie die Gene dann noch im Labor manipuliert werden, wenn wir über das Klonen hinaus noch Genveränderungen vornehme. Weiß man, was die da im Labor genau treiben? Außerdem macht gutes Erbgut nicht gleich ein gutes Pferd weil wie ja schon gesagt auch andere Faktoren eine tragende Rolle spielen. Selbst wenn ich steinreich wäre käme ich nie auf die Idee eines meiner geliebten Tiere klonen zu lassen. Es gibt genug andere Tiere, die auf ein zu Hause warten. Und spielen wir das Spiel mal weiter. Vielleicht kann man sich ja in Zukunft ja seinen verstorbenen Partner wieder klonen, oder tolle Sportler und Wissenschaftler. Schon beim Gedanken stehen mir die Haare zu Berge. Nein Danke.
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31.07.2010, 20:13
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Interessant, was für eine Grundeinstellung zur Wissenschaft und Laborforschung hier verbreitet zu sein scheint...
Ich glaube viele vergessen, was (jetzt nicht unbedingt aufs Klonen bezogen) da möglich gemacht wird, auf das heute niemand mehr verzichten wollen würde.
LG Lelie
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31.07.2010, 20:45
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Futterknecht
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Nicht auf die Wissenschaft bezogen.
Klonen ist für mich eifnach eine Sache die mir zu weit geht, weil sie die Vielfalt nimmt, und vorallem auch .. naja, irgednwie versucht die Tatsache zu umgehen, dass es den Tod gibt.
Klar werden auch heute mit der Medizin Menschen gerettet die vor 50 Jahren gestorben werden, aber das ist für mich einfach in einem anderem rahmen.
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31.07.2010, 21:20
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Moderator
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Klonen und Wissenschaft zur Forschung sind für mich 2 paar Schuhe. Nichts gegen normale Forschung. Niemand sollte wegen einer normalen Krankheit wie z.B.Tetanus sterben müssen. Aber ich wolte keinen Klon, der für mich als Ersatzteillager dient. Irgendwann ist das Leben eben zu Ende. Punkt.
Und zur Gentechnik: was bringen mir z.B. Fische die durch Genveränderung leuchten?. Alles hat seine Grenzen.
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31.07.2010, 22:06
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Pferdepfleger
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Zitat:
Zitat von Willi07
Klonen und Wissenschaft zur Forschung sind für mich 2 paar Schuhe. Nichts gegen normale Forschung. Niemand sollte wegen einer normalen Krankheit wie z.B.Tetanus sterben müssen. Aber ich wolte keinen Klon, der für mich als Ersatzteillager dient. Irgendwann ist das Leben eben zu Ende. Punkt.
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Von Ersatzteillagern redet hier niemand. Ich bin völlig mit dir einer Meinung, dass alles seine Grenzen hat und sicher werden die beim Klonen spätestens beim Klonen von Menschen überschritten. Aber das insgesamt zu verteufeln und über einen Kamm zu scheren, finde ich doch arg bedenklich.
Zitat:
Zitat von Willi07
Und zur Gentechnik: was bringen mir z.B. Fische die durch Genveränderung leuchten?. Alles hat seine Grenzen.
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Von den leuchtenden Fischen hast du vielleicht nichts. Aber davon, dass man mit diesem Leucht-Gen beurteilen kann, ob ein eigentlich gewünschtes Gen eingebaut wurde oder nicht. Wozu man das braucht?
Gut, frag mal den nächsten Diabetiker oder ein Kind, dass an Wachstumshormon-Mangel leidet. Die alle könntest du nicht heilen. Aber Gen-Technik ist ja soooo böse....
LG Lelie
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31.07.2010, 22:47
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Administrator
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Na das ist eben "natürliche Auslese" mal so grob gesagt. DAFÜR gibt es genug gute Medikamente und deren Forschung so dass man eben nicht an den Genen herumspielen muß.
Der Mensch und gerade die Wissenschaftler spielen sich gerne als Allwissend auf- dabei haben wir bisher noch nciht einmal alles auf unserem Planeten entdeckt (die Meerestiefen, den Dschungel)
Also warum an Genen herumspielen wenn man die auch noch nciht bis ins Kleinste erforscht hat.
@Lelie: es ist schön , dass du deine Meinung hier wehement vertrittst. Ich schätze deine Meinung auch sehr. Aber bitte akzeptier auch die Meinung der anderen hier- es gibt halt Menschen (und dazu zähle z.B. ich) die das herumfummeln an den Genen eben nicht so toll finden. Das heißt nicht dass wir Ärzte, Wissenschaftler und Forscher ablehnen, sondern nur das WAS mit dem Klonen gemacht werden kann. Und sicherlich vielleicht auch von skruppelosen Leuten auch versucht wird durchzusetzen 
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lg Gwenie
Leben heißt, mehr Träume zu haben, als die Realität zerstören kann
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31.07.2010, 23:32
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Pferdepfleger
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Zitat:
Zitat von Gwenie
Na das ist eben "natürliche Auslese" mal so grob gesagt. DAFÜR gibt es genug gute Medikamente und deren Forschung so dass man eben nicht an den Genen herumspielen muß.
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Jeder Diabetiker sollte sterben, weil das natürliche Auslese ist? Eine gewagte Meinung. Denn alles Insulin, was die tagtäglich brauchen gibt es nur, weil Gentechnik funktioniert. Um nur mal ein Beispiel rauszugreifen.
Zitat:
Zitat von Gwenie
@Lelie: es ist schön , dass du deine Meinung hier wehement vertrittst. Ich schätze deine Meinung auch sehr. Aber bitte akzeptier auch die Meinung der anderen hier- es gibt halt Menschen (und dazu zähle z.B. ich) die das herumfummeln an den Genen eben nicht so toll finden. Das heißt nicht dass wir Ärzte, Wissenschaftler und Forscher ablehnen, sondern nur das WAS mit dem Klonen gemacht werden kann. Und sicherlich vielleicht auch von skruppelosen Leuten auch versucht wird durchzusetzen 
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Wer sagt denn, dass das meine Meinung ist? Ich habe nur eine mögliche Meinung berichtet und versucht auch mal eine andere Sicht auf die Dinge zu erwähnen.
Jedem seine Meinung, da stimme ich dir auf der Stelle zu, gerade in so einem Thema, das ja auch eine sehr persönliche, moralische Komponente hat.
LG Lelie
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01.08.2010, 00:47
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Moderator
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So viel ich weiß, überleben Diabethiker auch ohne Gentechnik. Nimm mal ein anderes Beispiel. Natürlich ist es nicht toll, wenn man an einer schlimmen Krankheit oder einem Gendefekt leidet. Aber soll das heißen, ich isoliere das krankmachende Gen, entwickle Tests um das am Embryo im Mutterleib zu testen um bei einem positiven Test die Schwangerschaft zu unterbrechen um andern das "leiden" zu ersparen? Ich sichere mich schon imReagenzglas ab, welche Eizelle ich mir einpflanzen lasse, um das beste "Ergebnis" zu erzielen? Das Thema ist sehr heikel. Der Grad zwischen Nutzen und Mißbrauch ist hier sehr schmal. Und wenn man der Natur zu sehr ins Handwerk pfuscht kann das nicht sinnvoll sein.
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01.08.2010, 18:58
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Pferdepfleger
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Zitat:
Zitat von Willi07
So viel ich weiß, überleben Diabethiker auch ohne Gentechnik.
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Das stimmt einfach nicht. Sämtliches (!) Insulin, das auf dem Markt ist, stammt aus genetisch veränderten Bakterien, die durch die gentechnichnische Manipulation so nett sind, Insulin in großen Mengen zu bilden.
Lange wurde Schweine-Insulin verwendet, dieses ist aber wesentlich schlechter verträglich und nicht in ausreichenden Mengen vorhanden.
Wer kategorisch gegen jede Art von Gentechnik ist, der sollte sowas wissen.
Mit Sicherheit ist der Grat schmal und gefährlich, da muss man sich nicht gleich genetische Manipulationen von menschlichen Embryonen vornehmen, da reichen auch schon Manipulationen an Wirtschaftspflanzen (z.B. Mais, Soja oder Baumwolle). Damit wird schon jetzt sehr viel mehr Unheil für sehr viele Menschen angerichtet.
LG Lelie
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